Suche
  • Kontakt zum Bezirksverband
  • E - mail: manfr.hartmann@t-online.de
Suche Menü

Selbsthilfegruppe für Schwerhörige Lohr Gruppentreffen 2019

Die gruppentreffen finden jeweils Dienstags, ab 17.00 Uhr statt.

Lokalität:

Pfarrsaal St. Michael
Kleine Kirchgasse 9

08. Januar
05. Februar
12. März
02. April
07. Mai
04. Juni
09. Juli
Im Monat August findet kein Gruppentreffen statt.
10. September
08. November
05. Oktober
10. Dezember

Die Jahresabschlußfeier wird extern Durchgeführt und in den entsprechenden Pressemedien Bekannt gegeben.

Termine für die Sozialberatung

Der PARITÄTISCHE, Münzstraße 1, 97070 Würzburg

Ansprechpartnerin:

Kim Mundinger Sozialpädagogin (FH) Schwerhörigenberatung

Tel.: 0931|35401-16

Fax: 0931|35401-11

kim.mundinger@paritaet-bayern.de

Würzburg, 15. Januar 2019

Schwerhörigenberatung

Die Beratung findet statt

  • zu vereinbarten Terminen
  • zu Sprechzeiten in Würzburg, Schweinfurt und Lohr a.M. (siehe unten)

Alle Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Kontakte zu anderen Personen und Stellen werden nur aufgenommen, wenn dies von den Betroffenen ausdrücklich gewünscht wird.

Sprechzeiten

Sprechzeiten für das erste Halbjahr 2019

Geschäftsstelle Würzburg, Münzstraße 1:

Montag von 15-17 Uhr an folgenden Terminen: 14.01, 28.01, 11.02, 04.03, 25.03, 08.04, 29.04, 13.05, 24.06

Geschäftsstelle Schweinfurt, Manggasse 18a:

Einmal im Monat am Montag von 14-16 Uhr an folgenden Terminen: 25.02, 18.03, 15.04, 17.06, 01.07

Lohr am Main, Pfarrheim St. Michael, Kleine Kirchgasse 4:

Einmal im Monat am Dienstag von 13-15 Uhr an folgenden Terminen: 05.02, 12.03, 02.04, 07.05, 09.07

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, bitte ich um vorherige Terminabsprache. Änderungen sind vorbehalten. Weitere Termine nach Vereinbarung.

Selbsthilfegruppe für Schwerhörige Lohr Gruppentreffen 2019

Die gruppentreffen finden jeweils Dienstags, ab 17.00 Uhr statt.

Lokalität:

Pfarrsaal St. Michael
Kleine Kirchgasse 9

08. Januar
05. Februar
12. März
02. April
07. Mai
04. Juni
09. Juli
Im Monat August findet kein Gruppentreffen statt.
10. September
08. November
05. Oktober
10. Dezember

Die Jahresabschlußfeier wird extern Durchgeführt und in den entsprechenden Pressemedien Bekannt gegeben.…

Servicestelle für Menschen mit Hörbehinderung beim PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband in Würzburg

Seit dem 01.03.2018 gibt es beim PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Unterfranken in Würzburg eine Schwerhörigenberatungsstelle.

Schwerhörige und/oder deren Bezugspersonen können sich bei Bedarf an die Sozialpädagogin, Frau Kim Mundinger, wenden

Frau Mundinger ist erreichbar von Montag bis Donnerstag jeweils vormittags.

Die Kontaktdaten für die Beratungsstelle sind wie folgt:

PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband,
Landesverband Bayern e.V.
Bezirksverband Unterfranken
Beratungsstelle für Schwerhörige
Münzstraße 1, 97070 Würzburg
Tel.: 0931 35401-16;
Fax: 0931 35401-11
e-Mail: Kim.Mundinger@paritaet-bayern.de…

Neues Beratungsangebot für schwerhörige und spätertaubte Menschen ab dem 01. März 2018

PRESSEMITTEILUNG des PARITÄTISCHEN Unterfranken und des Bezirksverbandes Unterfranken der Schwerhörigenvereine und Selbsthilfegruppen.

Der Paritätische in Unterfranken hat ab dem 01. März 2018 sein Angebot für Menschen mit Hörschädigungen ausgebaut. Während bisher vor allem gehörlose Menschen im Fokus der Dienste für Hörgeschädigte des Paritätischen standen, konnte nun eine neue Teilzeitstelle eingerichtet werden, die sich speziell an schwerhörige und spätertaubte Menschen richtet. Geschäftsführerin Kathrin Speck ist sich sicher, dass ein hoher Bedarf für dieses Angebot besteht. „Schwerhörige und spätertaubte Menschen sind tagtäglich hohen Belastungen ausgesetzt. In der hörenden Umwelt haben sie ständig mit Verständigungsschwierigkeiten zu kämpfen und sind dadurch oft von der Teilhabe am Leben der Gesellschaft ausgeschlossen. Zur Welt der Gehörlosen finden sie aber auch keinen Zugang, da sie die Gebärdensprache nicht beherrschen. So ist die Gefahr der Isolation und des Rückzugs sehr groß.“

Aufgabe der Stelle ist daher, Menschen mit Hörschädigungen über mögliche Hilfen und Unterstützungsangebote zu beraten, sie bei der Durchsetzung ihrer sozialrechtlichen Ansprüche zu begleiten und gemeinsam mit ihnen Strategien zu erarbeiten, wie sie ihre Behinderung im Alltag besser bewältigen können. Neben schwerhörigen und spätertaubten Menschen sollen auch CITräger und Tinnitusbetroffene angesprochen werden.

Besetzt wurde die Stelle mit der Sozialpädagogin Kim Mundinger, die bereits berufliche Erfahrung in der Arbeit mit hörgeschädigten Kindern mitbringt und sich nun darauf freut, dieses neue Angebot für erwachsene Schwerhörige aufzubauen.

Die neue Beratungsstelle hat ihren Sitz in der Würzburger Geschäftsstelle des Paritätischen, wird aber im Rahmen mobiler Einsätze in ganz Unterfranken unterwegs sein. Neben der Beratung einzelner Klientinnen und Klienten ist auch eine enge Zusammenarbeit mit den Schwerhörigenvereinen und Selbsthilfegruppen für hörgeschädigte Menschen geplant. Diese waren bereits im Vorfeld an der Entwicklung dieser Stelle beteiligt. „Lange haben wir uns dafür eingesetzt, dass eine solche Stelle eingerichtet wird“, berichtet Manfred Hartmann, Vorsitzender des Bezirksverbands der Schwerhörigen in Unterfranken. „Mit Aufnahme der Tätigkeit von Frau Mundinger haben in Zukunft ca. 100.000 schwerhörige Menschen in Unterfranken die Möglichkeit. Sich eingehend in vielen Bereichen des Lebens beraten zu lassen und Hilfe zu erhalten. Wir sehen, dass schwerhörige Menschen im Alltag mit sehr vielen Schwierigkeiten zu kämpfen haben und immer wieder auf Kommunikationsbarrieren stoßen. Bei der Inanspruchnahme möglicher Hilfsmittel und den damit verbunden Antragstellungen benötigen schwerhörige Menschen dringend fachkompetente Unterstützung“.

Finanziert wird dieses neue Angebot weitgehend im Rahmen der Förderung der Offenen Behindertenarbeit durch den Bezirk Unterfranken und das Land Bayern.

Momentan befindet sich die Stelle noch im Aufbau. Geplant sind regelmäßige Sprechstunden in Würzburg und Termine in weiteren Städten Unterfrankens nach Vereinbarung.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Dienste für Hörgeschädigte Kim Mundinger Münzstraße 1 97070 Würzburg

PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND LANDESVERBAND BAYERN e.V. Bezirksverband Unterfranken | Münzstraße 1|97070 Würzburg | www.unterfranken.paritaet-bayern.de

Datum: 22.03.2018 Ansprechpartner: Kathrin Speck

Tel. 0931 35401-16 Fax 0931 35401-11 E-Mail: kim.mundinger@paritaet-bayern.de

Bild: Manfred Hartmann

Bild_1

Bild 1 von 1

Teilnehmer/innen am Pressegespräch vom 22.03.2018 Von links: Ingrid Flach, Bezirksverband Unterfranken der Schwerhörigen Kathrin Speck, Geschäftsführerin des PARITÄTISCHEN Unterfranken Kim Mundinger, Sozialpädagogin, Beraterin für Schwerhörige Manfred Hartmann, Bezirksverband Unterfranken der Schwerhörigen Nicht im Bild: Thomas Friedrich, Selbsthilfegruppe Schwerhörige Karlstadt

10 Jahre Selbsthilfegruppe für Schwerhörige Karlstadt/Main-Spessart

Im Hotel-Mainpromenade in Karlstadt trafen sich die Mitglieder und Gäste der Selbsthilfegruppe für Schwerhörige Karlstadt/Main-Spessart zu einer Jahresabschlussfeier bei welcher gleichzeitig das 10-jährige Bestehen der Selbsthilfegruppe gefeiert wurde.

Gruppenleiter Manfred Hartmann, Arnstein, hob in seiner Ansprache hervor, dass die Selbsthilfegruppe für Schwerhörige eine wichtige Anlaufstelle für die Betroffenen ist. Schwerhörigkeit ist eine sehr ernst zu nehmende Kommunikationsbehinderung. Bereits 19 % der Bevölkerung ist davon betroffen. Über die Hälfte dieser schwerhörigen Menschen haben einen so hohen Hörschaden, der durch Hörgeräte alleine nicht ausreichend kompensiert werden kann. Diese Menschen geraten sehr schnell in eine soziale Isolation, da sie die gesprochene Sprache nicht mehr vollständig verstehen können. Es entstehen dadurch Depressionen und allgemeine Gesundheitsverschlechter-ungen im mentalen sowie physikalischen Bereich. Dies trifft in besonderem Maße die älteren Mitbürger.

Umso wichtiger ist für die Betroffenen eine Anlaufstelle, eine Gruppe wo sie verstehen können und verstanden werden. Dies bietet die SHG nun bereits seit 10 Jahren. Bei den Treffen werden Informationen rund um das Hören ausgetauscht, über Neuigkeiten berichtet und auf künftige besondere Veranstaltungen hingewiesen. Insgesamt gab es bei 10 Gruppentreffen im Jahr 2017 152 Besucher, dies entspricht einem Durchschnitt von 15,2 Personen.
Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll auf, dass die SHG für schwerhörige Menschen auch nach 10 Jahren von den Betroffenen akzeptiert und angenommen wird.

In seiner Ansprache bedankte sich Manfred Hartmann insbesondere bei der Behindertenbeauftragten des Landkreises MSP, Frau Reinhard und bei der Leiterin des Selbsthilfebüros Main-Spessart beim BRK, Frau Simone Hoffmann. Einen besonderen Dank sprach Manfred Hartmann seinem Mitarbeiter in der SHG, Thomas Friedrich, Karlstadt, aus. Ohne die tatkräftige Mitarbeit von Thomas Friedrich wäre vieles nicht möglich. Mit einem kleinen Geschenk kam der Dank auch optisch zum Ausdruck.

Ein sehr positives Ereignis in diesem Jahr war, dass die Bemühungen zur Schaffung einer Sozialberatungsstelle für schwerhörige Menschen vom Bezirk Unterfranken nach mehrjährigen Bemühungen nun ab 2018 genehmigt wurde.

Thomas Friedrich stellte im Namen der Selbsthilfegruppe die besonderen Verdienste von Manfred Hartmann heraus. Nur durch sein unermüdliches Engagement auf mehreren Ebenen der Selbsthilfeorganisation sei die Einrichtung dieser Beratungsstelle als wichtige Hilfe für die Betroffenen zustande gekommen. Die von Manfred Hartmann initiierte Gründung des Bezirksverbandes Unterfranken der Schwerhörigenvereine und Selbsthilfegruppen e.V., stelle die Durchsetzung unserer sozialpolitischen Interessen jetzt auch auf Augenhöhe mit dem Bezirk Unterfranken sicher.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Herrn Günter Blöchinger, Himmelstadt, mit fränkischen Liedern. Mit kleinen Präsenten wurde den Mitgliedern für die Mitarbeit und Treue zum Verein gedankt, ebenso Herrn Rainer Behr für die Pflege der Homepage.

Bilder: Wilfriede Hartmann

Bild_01

Bild 1 von 2

Im Bild von links: Frau Heike Jeschke, Frau Simone Hoffmann, Frau Christiane Konrad, Herr Thomas Friedrich, Herr Rainer Behr, Herr Günter Blöchinger, Frau Zelenke Stepar, Herr Manfred Hartmann

 …

Weihnachtsfeier des Schwerhörigenvereins Würzburg mit 20-jährigem Bestehen

Am 08. Dezember 2017 hielt der Verein der Schwerhörigen und Ertaubten Würzburg und Umgebung in der Schönbornstube des Hofbräukeller Würzburg seine Weihnachtsfeier ab.

Dabei wurde auch insbesondere das 20-jährige Bestehen des Vereins gefeiert.

Im voll besetzen Raum konnte Vorsitzender Manfred Hartmann, Arnstein, die Mitglieder des Vereins begrüßen.
Besonders begrüßen konnte er als Vertreter der Stadt Würzburg

Herrn Stadtrat Willi Dürrnagel, CSU

Frau Vera Gehlen, Inklusionsbeauftragte der Stadt Würzburg
In Vertretung von Frau Sozialreferentin Dr. Düber

Herrn Christian Holzinger, Leiter des Aktivbüro der Stadt Würzburg

Frau Petra Gebsattel, Verwaltungsleiterin des Matthias-Ehrenfried-Haus Würzburg

In seiner Ansprache ging Manfred Hartmann auf die Gründung des Vereins im Jahre 1997 ein. Ziel der Vereinsgründung war, dass schwerhörige Menschen in der Gesellschaft, Familie und am Arbeitsplatz durch eine barrierefreie Kommunikation am öffentlichen und privaten Leben voll teilhaben können.

Bei einer Schwerhörigkeit bestehen sehr oft Probleme die Sprache zu verstehen. Auch Hörgeräte können in vielen Fällen keinen vollen Ausgleich der Kommunikationsstörung, im Vergleich zu gut hörenden Menschen, bringen.

Bereits 19 % der Bevölkerung ist davon Betroffen. Über die Hälfte dieser schwerhörigen Menschen haben einen so hohen Hörschaden, der durch Hörgeräte alleine nicht ausreichend kompensiert werden kann. Diese Menschen geraden sehr schnell in eine soziale Isolation da sie die gesprochene Sprache nicht mehr vollständig verstehen können.

Es entstehen dadurch Depressionen und allgemeine Gesundheitsver-schlechterungen im mentalen sowie physikalischem Bereich. Dies trifft in besonderem Maße die älteren Mitbürger.

Deshalb ist es Notwendig, dass besonders im öffentlichen Raum zusätzliche technische Hilfen für Menschen mit Hörgeräten angeboten werden und vorhanden sind.

In erster Linie stellen dies induktive Höranlagen dar. Diese speziellen Höranlagen, die einfach und meist ohne Probleme in Räumen eingebaut werden können, bringen einen erheblichen Gewinn an Barrierefreiheit in der Kommunikation.

Die Betroffenen Menschen gewinnen dadurch wieder Lebensmut und nehmen wieder am öffentlichen gesellschaftlichen Leben teil.

Hier wünscht sich Vorsitzender Hartmann sowie alle Mitglieder des Vereins etwas mehr Verständnis und Entgegenkommen von Seiten der Stadt Würzburg. Der Sachverstand der Betroffenen wird bei Generalsanierungen und Bauvorhaben nicht akzeptiert, insbesondere die Hinweise für die Notwendigkeit von induktiven Höranlagen.

So muss kritisiert werden, dass bei der Generalsanierung des CCW im großen Saal keine induktive Höranlage eingebaut worden ist. Eine barrierefreie Kommunikation bei Veranstaltungen ist somit hier nicht möglich.

Grußworte und Glückwünsche zum Jubiläum und zur Weihnachtsfeier überbrachten Herr Stadtrat Willi Dürrnagel, Frau Vera Gehlen in Vertretung von Fr. Dr. Düber sowie Herr Christian Holzinger.

Die Feier wurde musikalisch umrahmt durch das Ehepaar Heidi und Edgar Drescher.

Die Mitglieder konnten sich an einer Tombola und einem gemeinsamen Essen erfreuen.

Manfred Hartmann
Vorsitzender

Bilder: Ortsverband Würzburg

Bild_01

Bild 1 von 2

Vorsitzender Manfred Hartmann bei seiner Ansprache.

 …

Skip to content