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Jahresabschlusstreffen 2018

Am Freitag, 14.12.2018; 17.00 Uhr trafen sich 21 Mitglieder und Gäste zum mittlerweile traditionellen Jahresabschluss, im Hotel „Mainpromenade“, Karlstadt.

Unser Gruppenleiter Manfred Hartmann, hob in seiner Ansprache hervor, dass die Selbsthilfegruppe für Schwerhörige eine wichtige Anlaufstelle für die Betroffenen im Karlstadter Umfeld geworden sei und durch ihre Aktivitäten hohe Akzeptanz in der Öffentlichkeit genieße. 

Als besonderen Erfolg führte er die, im Jahr 2018 erfolgte, Einrichtung einer Beratungsstelle für schwerhörige Menschen an, die in Würzburg durch den Paritätischen Wohlfahrtsverband betrieben wird und später auch Sprechstunden in den Städten des Bezirks Unterfranken anbieten soll, zunächst primär dort, wo bereits Schwerhörigenvereine und Selbsthilfegruppen für Schwerhörige existieren.

Er bedankte sich bei Herrn Thomas Friedrich für die aktive Mitarbeit in der Selbsthilfegruppe und im Bezirksverband Unterfranken mit jeweils einem Präsent.

Sein Dank galt auch unserem Webmaster, Herrn Rainer Behr, für die stets zuverlässige Gestaltung und Pflege der Homepage des Bezirksverbandes, in der auch die SHG Karlstadt zu finden ist.

 

Thomas Friedrich bei der Übergabe eines  Präsents an unseren Gruppenleiter, Herrn Manfred Hartmann

 

Er stellte im Namen der Selbsthilfegruppe die Verdienste von Herrn Manfred Hartmann heraus:                                                                                                                                 „Ohne den hohen persönlichen Einsatz von Manfred Hartmann als Vorsitzender des Bezirksverbandes Unterfranken der Schwerhörigenvereine und Selbsthilfegruppen e.V., Vorsitzender des Schwerhörigenvereins Würzburg, sowie als Gruppenleiter der Selbsthilfegruppen für Schwerhörige Karlstadt und Lohr, wäre die Einrichtung der neuen Beratungsstelle für schwerhörige Menschen beim Paritätischen Wohlfahrtsverband in Würzburg nicht möglich gewesen,“ erklärte er dazu.
Es sei nur unserem Gruppenleiter zu verdanken, dass der Bezirk Unterfranken dafür als Geldgeber und Unterstützer gewonnen werden konnte. Dies ist ein Erfolg, auf den er mit Recht stolz sein könne und der höchste Anerkennung bei unseren Mitgliedern finde. Er ergab er ihm dazu ein originelles Präsent mit dem Dank der Gruppe und den besten Wünschen für seine unermüdliche Arbeit für die Belange der schwerhörigen Menschen. 

Abschließend hob er die aktive Mitarbeit der Mitglieder hervor, die sich auch durch den regen Besuch der Gruppentreffen  und Sonderveranstaltungen bestätige. Der harmonische Jahresausklang fand durch das gemeinsame Essen und die Gesprächsrunden bei allen Mitgliedern seinen gelungenen Abschluss.

 

 

 

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Selbsthilfegruppe für Schwerhörige Karlstadt/Main-Spessart

Die Gruppentreffen finden jeweils

Freitags
von 17.00 Uhr – 19.00 Uhr statt.

Lokalität:

VHS Karlstadt, Clubraum , Parterre li.;
Langgasse 17; 97753 Karlstadt

Unsere Gruppentreffen des Jahres 2019:

25. Januar
22. Februar
29. März
26. April
24. Mai
28. Juni
26. Juli
August – Sommerferien
27. September
25. Oktober
22. November
13. Dezember; 17.00 Uhr: Jahresabschluss-Treffen
(im Hotel Mainpromenade, Karlstadt)

(Änderungen vorbehalten)

Sonderveranstaltungen werden rechtzeitig bekanntgegeben.

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Besichtigung der Kirchenburg Aschfeld

Für 13 Mitglieder unserer Gruppe wurde der Ausflug zur historischen Kirchenburg in Aschfeld am 14.06.2018 zu einem besonderen Erlebnis.
Vielen Teilnehmern war die Anlage ganz in der Nähe von Karlstadt umfänglich so nicht bekannt. Die Besichtigung der Wehranlage mit Kirche bildete den Höhepunkt des Ausflugs, das gemütliche Beisammensein beim „Schoppenfranz“ an der Ruine Homburg war die gelungene Abrundung eines erlebnisreichen Tages. Unterstützt wurde die Führung durch unsere mobile Induktionsanlage, die für alle Teilnehmer eine barrierefrei Kommunikation ermöglichte. Die Führung übernahm unsere Gästeführerin, Frau Brigitte Obenhin.

Die historische Kirchenburg in Aschfeld liegt auf einem steilen Felsvorsprung. Die Kirchenburg diente den Aschfeldern als Flieh- und Wehrburg, um sich vor umher ziehenden Kriegshorden zu schützen. Die letzte Belagerung war im Dreißigjährigen Krieg. Die Kirchenburg wurde niemals eingenommen!
Der Grund für die Errichtung dieser großartigen Wehranlage dürfte nach alten Aufzeichnungen die günstige Verkehrslage gewesen sein.
Aschfeld lag am Schnittpunkt von zwei wichtigen Verkehrsstraßen: die Nord-Süd-Verbindung Fulda-Würzburg und die West-Ost-Achse, die über Büchold nach Geldersheim führte. 

Die Besichtigung umfasste: Wehrturm, Barn, Tenn, Werkstätten, Schnapsbrennerei, Jägerei, Sakristei, Fundgrube, Mostkeller, Heimatstube, Vorratskeller, Steinbruch mit Werkzeughäusle, Wasch- und Schlachtküche und die Dorfschule. Vor allem den älteren Mitglieder waren viele Gebrauchs- und Haushaltsgegenstände, die in den einzelnen Gaden ausgestellt waren, noch aus ihrer Kindheit bekannt. Die Dorfschule mit ihrer originalgetreuen Einrichtung weckte bei vielen Teilnehmern wieder alte Erinnerungen an ihre eigene Schulzeit.

 

Unsere „Schülergruppe“ lauschte den Ausführungen von Fr. Brigitte Obenhin

Den Abschluss bildete eine Besichtigung der 300 Jahre alten Pfarrkirche St. Bonifatius inmitten der Kirchenburg.
Unser Gruppensprecher bedankte sich anschließend im Namen aller Mitglieder bei Frau Obenhin für ihre sehr interessante und kurzweilige Führung, die von viel Herzblut und Liebe zum Detail getragen war.

Danach fuhren wir gemeinsam zur Ruine Homburg bei Gössenheim, um im Ausflugslokal „Schoppenfranz“ den erlebnisreichen Ausflug mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen zu lassen.…

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